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Teil 3: Peshi und der Master of Arts in Taxation

Veröffentlicht am von Peshi

Blogeintrag Nr. 3 ist da. Es geht um die Seminararbeit und die Frage: "Was ist eigentlich zeitintensiver? Seminararbeit oder Prüfungsvorbereitung?

Hallo ihr Lieben,

Karneval und die unerwartet kalten Tage sind vorbei und mit ihm auch das Modul 2 Steuerliche Methodenlehre. 

Wie ich im letzten Blogeintrag erwähnt habe, besteht das Modul aus einem zweitägigen Seminar, einer Seminararbeit zu zweit, einem weiteren Leistungsnachweis sowie eine abschließende Präsentation der Arbeit. Wie versprochen, teile ich mit euch meine Erfahrung zu der Frage, ob die Seminararbeit oder aber eine Prüfungsvorbereitung mehr Durchhaltevermögen in Anspruch nimmt. Und ich muss sagen, es war wie erwartet nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Die Recherche hat einiges an Zeit in Anspruch genommen, die man sich auch bewusst nehmen musste, um im Zeitplan zu bleiben. Es waren natürlich steuerliche Themen, die relativ aktuell waren. Obwohl die Themen nicht allzu umfangreich waren, waren sie sehr speziell und informativ, sodass man dennoch genug Lektüren und Quellen zur Verfügung hatte. 

Nach der dreiwöchigen Schreibzeit und anschießender Abgabe der Seminararbeit fanden das Wochenende darauf die Präsentationen der Themen statt. Wir waren eine recht kleine und überschaubare Kölner Gruppe. Schade war es wie immer, dass man kaum Kontakte zu den Mitstudierenden hat aufgrund der bekannten Situation. Jede Gruppe hat nach eine vom Dozenten festgelegten Rheinfolge die Themen präsentiert. Nachdem jede Gruppe durch war, haben wir in einzelnen Zoommeetings mit dem jeweiligen Partner auf das Feedback und die Notenbekanntgabe des Dozenten gewartet und anschließend auch erhalten, womit das Modul II abgeschossen war. 

Die Präsentationen liefen im Großen und Ganzen reibungslos ab auch im Hinblick auf die Technik. Rückblickend kann ich sagen, dass das Modul 2 mit der Seminararbeit und anschließender Präsentation relativ zeitintensiv war. Es hielt sich aber wie immer im Rahmen des Möglichen. Natürlich erforderte auch das Modul Selbstdisziplin und Motivation. 

In erster Linie war auch die Seminarreihe mit ergänzenden Unterlagen gut aufbereitet und begleitend gewesen. Es war zu jeder Zeit alles verständlich und es gab viel Unterstützung in jeder Arbeitsphase, was ich besonders sehr gut fand. Denn man kommt immer mal an einen Punkt, wo es mal nicht weiter geht oder man lieber einmal mehr als zu wenig nachfragt. Die Möglichkeit hatte man zu jeder Zeit, ob bei den Ansprechpartnern oder auch bei dem Dozenten selbst.

Das war es auch schon wieder für dieses Mal. In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen tollen Start in die Woche und bleibt alle gesund! 

Eure Peshi 

 

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